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13.07.2022 - 14:40

Du und dein Vierbeiner – ein perfekter Tag am Strand

Dein Urlaub steht vor der Tür, es geht ans Meer und dein Hund darf mit? Perfekt, so hört sich doch ein wirklich toller Urlaub an. Damit dann auch die geplanten Badetage am Strand für dich und deinen Hund zu wirklich zu gelungenen Urlaubstagen werden, hier noch ein paar Tipps für dich:

 

Wo darf man Baden?

Hunde sind nicht überall erlaubt oder erwünscht. Informiere dich rechtzeitig vor deinem Strandbesuch, wo dein Vierbeiner mit hindarf und wo nicht. Oft gibt es spezielle Strandabschnitte, wo dein Hund sich aufhalten kann und wo ihr mit gleichgesinnten ausgiebig toben und baden könnt. In diesen Abschnitten wird dann meistens auch die allgemeine Leinenpflicht aufgehoben, die in den restlichen Teilen vielerorts gilt. An vielen Stränden besteht die Hundesperre für gewöhnlich nur zur Hauptsaison, so dass dann in der Nachsaison alle Strandabschnitte für alle frei zugänglich sind.

 

Immer für ausreichend Schatten sorgen!

So eine Runde im Wasser bietet meistens nur für kurze Zeit eine kühle Erfrischung. Wenn du dann keinen Schattenplatz am Strand hast, kann dein Hund ganz schnell Überhitzen und einen Hitzeschlag bekommen. Wenn du also kein Plätzchen unter Bäumen oder Palmen findest, solltest du immer einen Sonnenschirm oder andere Schattenspender parat haben.

Eine zusätzliche Abkühlung kann eine tiefe Sandkuhle sein, in der sich dein Hund wälzen kann. Und beim Ausbuddeln der Kuhle hilft dir dein Wauzi bestimmt gerne, für die meisten Hundis ist das ein toller Spaß.

Helle Hundenasen kann man mit einer Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor vor einem Sonnenbrand schützen. Du solltest hier nur darauf achten, dass sie parfümfrei ist (z.B. Baby-Sonnencreme).

 

Immer ausreichend Trinkwasser (und einen faltbaren Napf) mitnehmen!

So ein Badetag in der Sonne macht durstig. Das salzige Meerwasser ist zum Trinken aber eher nicht geeignet, es führt oft zu Bauschmerzen und Durchfall (deshalb immer für die Hunde-Reise-Apotheke an Tabletten oder Tropfen gegen Magen- und Darmerkrankungen denken).

Und weil Baden im Meer nicht nur Spaß macht, sondern auch Kraft kostet, auch ein paar Leckerlies mit einpacken.

 

An die Sicherheit denken!

Für längere Baderunden solltest du eine wasserfeste Schleppleine dabeihaben. So hast du deinen Hund immer in deiner Nähe und kannst sofort eingreifen, wenn mal die Kräfte nachlassen oder dein Hund sich zu weit von dir entfernt.

Damit du an Land nicht ständig auf deinen Hund aufpassen musst, gibt es spezielle Anlegepflöcke, der untere Teil besteht aus einer Erdspirale, die sich wie bei einem Korkenzieher einfach in die Erde drehen lässt. Am oberen Teil ist ein Griff und ein Ring befestigt, in den Ring kann man dann kurzfristig seine Fellnase anleinen. Du brauchst dafür lediglich einen festen Untergrund, damit der Pflock halt findet.

Und falls sich dein Vierbeiner mal unbemerkt aus dem Staub machen sollte, dann ist es gut, wenn er einen wasserfesten Anhänger mit deiner Telefonnummer am Halsband oder Geschirr trägt.

 

Augen auf, wo man zum Baden hingeht!

Auch in den Abschnitten, wo man sich mit Hunden aufhalten darf, sollte man genau hinsehen. Leider lassen viele Besucher ihren Müll einfach liegen, was zu Verletzungen führen kann. Eine besondere Gefahr sind hier herumliegende Glasscherben.

 

Rücksicht auf andere nehmen!

Es sollte für jeden Hundebesitzer eine absolute Selbstverständlichkeit sein, die Hundehaufen seines Lieblings aufzusammeln und in Mülleimern zu entsorgen.

Bitte immer ein Auge auf’s Wauzi haben, damit er nicht alleine zu anderen Besucherplätzen läuft und die am Ende mit seiner persönlichen Duftmarke versieht oder markiert. Hilfreich kann auch eine kurze Leine vom Wasser bis zum eigenen Platz sein, damit sich deine Fellnase nicht beim Nachbarn das Wasser oder den Sand aus dem Fell schüttelt, der vielleicht gerade ein Schläfchen macht oder beim Essen ist.

Ist der Badetag am Strand zu Ende, solltest du das Fell deines Hundes nochmal gründlich mit Süßwasser abspülen. Denn viele Hundenasen wälzen sich während des Strandbesuchs nach dem Baden im Sand, um sich abzutrocknen. Salz und Sand müssen von der Haut entfernt werden, sonst juckt und scheuert es. Bitte auch nicht die Pfoten vergessen, die Kombi aus Salz, Sand und Feuchtigkeit ist wie Schmirgelpapier und kann Entzündungen hervorrufen.